Nach meiner Pilgerschaft im Jahr
2005 hatte ich im Frühjahr 2006 angefangen auf einen Halbmarathon zu
trainieren. Es wurden in den beiden folgenden Jahren um die zehn Läufe. Der
erste damals war im Jahr 2006 beim Stuttgarter Zeitungslauf.
Warum war das damals so und warum ist oder soll das
jetzt wieder so sein.
Damals brauchte ich für mich
ein neues Ziel. Ich hatte im November 2005 den Jakobsweg in Spanien mit 900
km geschafft. Jetzt aufzuhören mit einer sportlichen Aktivität sah ich als
nicht gut an für meine Depression. Das ist alles auch nachzulesen auf der
Homepage von New Balance.
Heute (2012) ist es wieder so wie
damals. Ich fange erneut an zu trainieren.
Ich möchte Menschen mit oder ohne
Depressionen anregen, ebenfalls mit einem Training anzufangen!
Ob es dann
zum Halbmarathon langt,
ist vollkommen unwichtig. Es langt auf jeden Fall für den 2.
Benefiz-Murmellauf der ebenfalls auf diesen Seiten beschrieben ist und im
September stattfinden soll.
Zum laufen selber müssen Sie
übrigens nicht depressiv sein. Es tut auch sonst gut!
Mein eigenes Training finden Sie
unter >> Training <<!
Damit möchte ich Sie locken auch
anzufangen! Womöglich tritt dann im Laufe des Trainings eine Zeit ein, wo
ich auf Ihre Hilfe angewiesen bin, weil keine Lust zum laufen da ist. Wenn
Sie mitmachen, können Sie sich gerne auch hier veröffentliche um eine
gegenseitige Motivation zu bekommen!
Gerne veröffentliche ich ein Foto
unter >> Mit dabei <<!
Ansonsten sehen wir uns im
September beim 2. Benefiz - Murmellauf in Schorndorf!
Aus der Zeitung (Schorndorfer Nachrichten) vom
02.02.2012
Bewegung gegen trübe Tage
Serie: Fit und gesund
Es
ist kalt draußen - und oft auch noch trüb. Es wird früh dunkel, die Sonne
zeigt sich nicht so gerne wie in anderen Jahreszeiten. Wir mögen das nicht,
ziehen uns gerne in die eigene Wohnung zurück. Dabei hilft uns gerade jetzt
die Bewegung im Freien.
Körper, Geist und Seele in Einklang zu bringen, ist in den Wintermonaten für
viele Menschen schwierig. Üppiges Essen, zu viele Kalorien führen schnell zu
einem Plus auf der Waage, vor allem, weil die Bewegung jetzt oft zu
kurz kommt. Bei solch trübem Wetter wagt man sich auch nicht allzu gerne
nach draußen, ist es doch gerade jetzt auf dem Sofa so gemütlich. Nicht
selten führt dieses Verhalten zu Unwohlsein, Unzufriedenheit bis hin
zu Depressionen.
Das
aber können Sie selbst ändern. Unterbrechen Sie die Trägheit dreimal in der
Wochen für 30 - 60 Minuten mit einem leichten Ausdauertraining an der
frischen Luft. Egal ob Sie walken, Nordic walken oder joggen, der Profit ist
Ihnen garantiert.
Ausdauersport wirkt sich auf vielerlei Mechanismen in unserem Körper positiv
aus:
die Lungen
verbessern ihre Leistungsfähigkeit,
die Herzleistung steigt,
Knochendichte und Muskelmasse legen zu,
Stoffwechselvorgänge werden angekurbelt,
die
Konzentration steigt,
Depression und Ängstlichkeit werden
gemindert,
der
Bewegungsapparat wird besser durchblutet.
Sieben gute Gründe, den Körper durch Sport ins Schwitzen zu bringen. Die
Regelmäßigkeit bringt den sicheren Erfolg. Intensität und Dauer der
Trainingseinheit hängen von Ihrer persönlichen Leistungsfähigkeit ab. Zu
viel oder zu wenig bringt Ihnen keine Vorteile, machen keinen Spaß und
schicken Sie zurück aufs Sofa.
Gerade in der dunklen Jahreshälfte gerät das seelische Gleichgewicht gern
aus den Fugen.
Hier
ein paar Tipps, sich einfach gut zu fühlen und sein Selbstbewusstsein zu
stärken.
Nehmen Sie sich jeden Tag ein paar Minuten Zeit und beantworten für sich
folgenden Fragen positiv und aufbauend:
Worüber
haben Sie sich in den letzten Stunden gefreut?
Was
hat Ihnen Spaß gemacht?
Was
haben Sie genossen?
Wobei
haben Sie sich wohlgefühlt?
Es
genügen ganz kleine Gegebenheiten. Sie rufen sich positive Gedanken ins
Gedächtnis und stärken sich durch sich selbst. Brigitte Würfel
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Stand: 02.02.2012 |
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Günter Schallenmüller |
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