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Schmetterling

     Butterfly     

 

 

 Eli-Fotos

   

Warum der Schmetterling?

Wie heißt es auf dem Jakobsweg?

Achte auf die Zeichen!

Das gilt nicht nur für den Jakobsweg!

Es gilt für das Leben und auch bei Depressionen!

   

   
Am 15. November 2012 war in meiner Zeitung ein Leserbrief.

                                                                      

Hier im Wortlaut:                      

Wandlung                

Die Transformation eines Schmetterlings               

Der Schmetterling in seiner wundervollen Pracht, dachte nie, dass er war, einst mal eine fette Raupe. Mit seiner kahlen kalten Haut kroch er die Äste hoch und wurde nimmer satt.

Fraß sich kugelrund, bis er nicht mehr konnte. Dann wurde es ihm zu langweilig und er wollte keine Raupe mehr sein.             

So hing er sich an einen Ast und schwups war er umhüllt von einer Schicht.

Träumte schon von anderen Welten und wie es wohl sein werde zu fliegen, anstatt zu kriechen auf dem dreckigen Boden. Dann vergaß er Raum und Zeit in seinem langen Schlafe.

Doch neuer Lebenshunger weckte ihn bald und er hatte neue Kraft. Zerbrach die Hülle, die ihn nun nicht mehr hindern sollte, seine Träume auch zu leben.

Die alte Hülle brauchte er nicht mehr, denn jetzt beginnt das Abenteuer von neuem.         

Sein Dasein zerstört, um endlich der zu sein, der er im Innern schon immer war. Voll leuchtender Farben breitete er seine Flügel aus und flog in den Urwald hinaus.

Ein bisschen Angst war schon dabei; doch sie hielt ihn wach und lebendig.

 

Nico Brenner // Auenwald

        

Rems-Murr-Rundschau vom 15. 11. 2012

   
 

 

Was wenn . . .
. . . eine Depression etwas ähnliches ist wie die Verpuppung von der Raupe zum Schmetterling.

Die Weiterentwicklung zu etwas NEUEM. Und, wie oben geschrieben, ein bisschen Angst darf schon auch dabei sein.

 

 

    
 

    
 

    
 
    
 

    

 
    
 
      
 
    
 

 
 

Eli - Fotos  Copyright © Eli

 

   
 

 

   
  Und noch eine Geschichte (ein Mitbringsel aus einer Selbsthilfegruppe - Quelle leider unbekannt)
   

               Der Schmetterling und der kleine Junge          

Ein kleiner Junge sieht, wie sich ein Schmetterling mühsam aus seinem Kokon befreien möchte. Er hat Mitleid mit ihm und öffnet deshalb den Kokon vorsichtig mit seinem Taschenmesser, so dass der Schmetterling leicht herausklettern kann.

Der Schmetterling macht ein paar Flügelschläge und fällt dann tot zu Boden.

Ganz traurig geht der Junge zu seinem Vater und erzählt ihm von dem Vorfall. Dieser sagt: "Der Schmetterling braucht den Kampf mit dem Kokon, um für das Leben stark genug zu sein".

Die darin enthaltene Lebensweisheit
So lästig und unangenehm Hindernisse und Probleme auch sein können, so wichtig sind sie doch gleichzeitig. Durch Probleme machen wir Bekanntschaft mit unseren Fähigkeiten. Probleme sind wie die Gewichte in einem Fitnesscenter: Sie stärken uns.

Deshalb sollten wir nicht allen Problemen aus dem Weg gehen und stattdessen dankbar für sie sein. Wenn wir sie meistern, gehen wir gestärkt aus ihnen hervor.

 

   
   
     

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