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Aktuelle Berichte siehe unter Entwicklung!

 
 
 
 
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Was man wissen sollte und nicht unterschätzen darf!

 

 

In der SHG treffen sich Menschen die sich vorher nicht gekannt haben.
 
Sie lernen sich über der Wasseroberfläche kennen. Die ganzen Verletzungen liegen unter der Oberfläche.
 
Daher sind in der SHG drei Dinge unabdingbar
 
Das sind:
   gegenseitige
       Wertschätzung
   Achtsamkeit
   Akzeptanz
 
 
Mehr dazu finden Sie
hier:
 
 
 
 
Themen
Sammlung 1. Treffen
 
Varianten der Depression
Austausch mit anderen
Kindheit und Prägung
 
Morgen - Depression
Situationsauslöser
Antriebsstörung
Selbstmotivation
 
Medikamente
Schlaf
Selbstwertgefühl
 
Sinn des Lebens
Schlafprobleme
Berufliche Tauglichkeit
Rente?
 
Bewältigungsstrategie
Innere Bilder
Therapieerfahrung
Gespräch mit anderen
 
Ängste aus Kindheit
Angst / Einsamkeit
 
Angst und Depression
Panikattacken
Morgentief
Angst vor Entscheidungen
 
Hilfe bitten
Psychoanalyse
Blick hinter Depression
Abgrenzung
 
Sozialer Rückzug
Hilfestellung
Einsamkeit
Selbstwertgefühl
 
Positive Psychotherapie
 
Stimmung Schwankungen
Homöopathische Mittel
Konzentration
Lebensfreude ??
 
Vertrauen
Umgang mit Reaktionen
 
Alltag bewältigen
Aufschieberitis
Innere Unruhe
Durchhaltevermögen
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
   

Selbsthilfe

" Begegnung "

 

 

   

   

"Geht das?"

"Ja!"

Ein Mitbringsel aus der Selbsthilfegruppe
   

D

Dankbar sein oder werden.
   
E Entdecken, was die Welt noch zu bieten hat.
   
P Pausen einlegen.
   
R Ruhe bewahren.
   
E Einsehen, dass man krank ist.
   
S Sehen, dass ich trotzdem wertvoll bin!
   
S Sehen lernen - vor allem Kleinigkeiten.
   
I Ja sagen zur derzeitigen Situation und zum Leben!
   
O Ohne Freunde geht es nicht!
   
N Nie aufgeben
   

Themen die in meinen Gruppen derzeit behandelt werden!

Alle Themen sind auf der Homepage zur Konfliktberatung unter A - Z hinterlegt.

Lesen Sie dort auch - WARUM Themenarbeit und welche Themen!

 

  zum anklicken

  zum anklicken

Gruppe New Balance: Flyer: vorne  

Gruppe New Balance Flyer: hinten 

Themen Gruppe 1 - IV. Quartal * Themen Gruppe 2 - IV. Quartal *
* Aktuelles hat immer Vorrang * Aktuelles hat immer Vorrang

30.09.2013    Selbstwert ü

07.10.2013   Dankbarkeit ü

14.10.2013    Aggression und Wut

21.10.2013   Konflikte

28.10.2013    Besondere Tage

04.11.2013   Ich kann gut

11.11.2013    Dankbarkeit

18.11.2013   Notfallplan

25.11.2013    Was sagen die Leute?

02.12.2013   Gedanken 1

09.12.2013    Träume

16.12.2013   Gedanken 2

23.12.2013    Weihnachtsfeier

23.12.2013   Weihnachtsfeier

06.01.2014    Neubeginn

30.12.2013   Kränkungen und Verletzungen

Übersicht - geplante Themen (beide Gruppen) als 

Leitfaden Gründung und Leitung Selbsthilfegruppe

Leitfaden Themen
Selbsthilfegruppe

   Inhalt: 

   Inhalt: 

Depression – Rolle der Selbsthilfegruppen
Selbsthilfegruppen bieten Menschen, die unter Depressionen leiden, in einem besonderen Maße Hilfe und Unterstützung. Der Austausch mit anderen Betroffenen ist entlastend. Die Menschen erfahren, dass sie mit ihrer Krankheit, die oft in der Gesellschaft tabuisiert wird, nicht allein sind. Betroffene können sich auch ein Stück weit gegenseitig Halt und Unterstützung geben. Darüber hinaus bietet die Selbsthilfegruppe die Chance, gemeinsam aktiv zu sein. Gerade für depressive Menschen, die unter Antriebslosigkeit leiden, ist dies ein Schritt hin zur Überwindung einer depressiven Episode. Selbsthilfegruppen sind auch eine wichtige Informationsbörse und bieten Patienten die Chance, sich besser über ihre Erkrankung und die Behandlungsmöglichkeiten zu informieren. Es liegt in der Natur der Krankheit, dass Patienten, die sich in der Phase einer schweren Depression befinden, kaum motiviert werden können, sich einer Selbsthilfegruppe anzuschließen. Diese Gruppen sind deshalb vorrangig geeignet für Menschen in der Früh- oder Endphase einer Depression sowie für Patienten, die unter wiederkehrenden Depressionen leiden und sich gerade in einer beschwerdefreien Periode befinden.

Im Vergleich zur Schweiz gibt es in Deutschland bisher nur wenige Selbsthilfegruppen zu Depressionen; diese Gruppen sind auch nicht überregional – z.B. durch einen eigenen Dachverband auf Bundesebene – vertreten.

Wie ist der Stand der Selbsthilfe Depressionen in Deutschland?
Gesicherte Zahlen zu dieser Frage gibt es derzeit nur für Baden-Württemberg. Dort gibt es laut einer Umfrage bei den Kontaktstellen für Selbsthilfegruppen gerade einmal 23 Gruppen zum Thema Depressionen und 30 Gruppen zum Thema Ängste.

Als Vergleichzahl soll der Rems-Murr-Kreis (nahe Stuttgart) dienen. Dort sind aufgrund Privatinitiative innerhalb von zwei Jahren zehn Selbsthilfegruppen Depressionen / Ängste entstanden. Hochgerechnet an den Einwohnerzahlen fehlen somit ca. 220 – 250 Gruppen in Baden-Württemberg. Es ist davon auszugehen, dass es in anderen Bundesländern nicht anders ist. Dass die bestehenden Gruppen nicht einmal miteinander vernetzt sind, macht die ganze Angelegenheit noch trauriger.

Selbsthilfe bei Depressionen und Ängsten - Unterschiede
Auf die Gründe für Depressionen und Ängste soll hier nicht näher eingegangen werden. Allerdings, wie alleine sich Menschen mit Depressionen und Ängsten fühlen, können nur Personen ermessen, die ähnliches durchgemacht haben. So sind diese Ausführungen hier das Ergebnis eigener gemachter Erfahrungen.
Ich behaupte: „Es ist ein großer Unterschied zwischen Selbsthilfegruppen (egal in welchem Bereich) und einer Gruppe Depressionen.“ Stimmt das? Gibt es eine Möglichkeit der Änderung?

Was sind das für Unterschiede?
Warum ist das so / könnte das so sein?
Der Hauptunterschied ergibt sich schon aus der Erklärung der Krankheit.
Eine Depression (v. lat. depressio „Niederdrücken“), in der Psychologie und der Medizin meist als depressive Episode bezeichnet, ist eine psychische Störung, die durch die Hauptsymptome

  • gedrückte Stimmung
  • gehemmter Antrieb
  • Interesselosigkeit und Freudlosigkeit
  • ein gestörtes Selbstwertgefühl und eine Abschwächung der Fremdwertgefühle (Verlust von Interesse/Zuneigung für früher wichtige Tätigkeiten oder Bezugspersonen
  • Schwund der emotionalen Resonanzfähigkeit, wobei sich der Patient seiner fehlenden Fremdwertgefühle schmerzhaft bewusst wird – von Betroffenen als Gefühl der Gefühllosigkeit bezeichnet) gekennzeichnet ist.

Gründung einer Selbsthilfegruppe
Gründung einer Selbsthilfegruppe erfolgt von Betroffenen für Betroffene. Leider ist es nun in der Regel so, dass nach einer Behandlung – ob stationär oder ambulant – der Patient sich wieder in sein „normales“ Umfeld zurückzieht und keine Zeit, kein Interesse und auch häufig nicht die Kraft für die Gründung einer Selbsthilfegruppe hat. Häufig steckt der Patient noch immer in einer Berg- und Talfahrt. Häufig ist der Patient auch nach einem stationären Aufenthalt noch nicht so gefestigt und hat genug mit sich selber zu tun. Man könnte jetzt meinen, es könnte jemand nicht Betroffenes eine Gruppe gründen. Das ist aber aufgrund des häufigen Nichtverstehens der Krankheit leider nicht möglich.

Gruppenmitglieder
Das Krankheitsbild Depressionen trifft natürlich auch diejenigen, die Interesse an einer Selbsthilfegruppe bekundet haben. Auch hier müssen erst einmal Hemmnisse die häufig in einem selber liegen überwunden werden. Bei den gegründeten Gruppen haben sich auch Personen gemeldet, die dann aber doch nicht erschienen sind. Die Gruppenmitglieder haben einen recht unterschiedlichen Stand. Die Gründe für die Depression können sehr vielschichtig sein. Das macht es zusätzlich schwierig. Nun hat sich jemand einmal durchgerungen zu einer Selbsthilfegruppe Depressionen zu gehen. Nach einigen Wochen fühlt sich derjenige von der Psyche wieder stärker und meint die Gruppe nicht mehr zu benötigen. Er bleibt der Gruppe fern. Hier sehe ich eine große Gefahr für den Bestand einer Selbsthilfegruppe Depressionen.

Gruppenarbeit
Die Gruppenarbeit in einer Selbsthilfegruppe Depressionen ist sicher ebenfalls schwieriger, da die Depression eine latente Ungeduld mit sich bringen kann. Des Weiteren sind die Teilnehmer sicherlich sensibler auf Dinge, Worte, Gesten oder was auch immer. Gruppenmitglieder bleiben womöglich auch mal schneller einem Termin fern. Nicht weil sie nicht wollen – nein weil sie einfach nicht können (Antriebslosigkeit). Das hat natürlich Auswirkungen auf die Gruppe und das sollten sich die Teilnehmer auch zugestehen. 

Aufgrund dieser Unterschiede ist eine Vernetzung bestehender Gruppen notwendig um auch voneinander zu profitieren.

"Gründen Sie eine Gruppe!"

Wenn Sie Hilfe und Unterstützung benötigen nehme Sie bitte Kontakt auf! In den vergangenen sechs Jahren habe ich mehr als 25 Selbsthilfegruppen in mehreren Landkreisen gegründet.
Mehr dazu finden Sie auf der Homepage von:

 

Hinweis:

Auf der Homepage können Sie auch einen Leitfaden:

Gründung einer Selbsthilfegruppe Depression

anfordern.

Bei der Gründung und vor allem den ersten Gruppentreffen ist doch einiges zu beachten.

Weitere Unterstützung bekommen Sie auch immer von der für den Ort / Landkreis zuständigen Selbsthilfekontaktstelle.

Das "Rad" muss also auf keinen Fall neu erfunden werden!

Daher noch einmal:

"Gründen Sie eine Gruppe!"

   
 

   
   
     

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