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Berichte Projekt

" Begegnung "

 

 

   

   

zum letzten

Eintrag
hier

Unter Berichte zum Projekt
finden Sie im Jahr 2013 überwiegend Berichte, die zum Projekt

 

 

= Aufklärung und Öffentlichkeitsarbeit zu Depressionen, Selbsthilfe und Selbsthilfegruppen passen. Ich lasse diese Dinge auf mich zukommen. Dann werde ich von Fall zu Fall entscheiden, ob ich dabei mitmache oder nicht. Die Erfahrungen aus dem Jahr 2010 haben in mir ein wichtiges Wort >> Selbstfürsorge << aufgezeigt. Daher kann es auch sein, dass auf dieser Seite am Ende von 2013 nichts stehen wird.  Wir werden sehen . . .
   

Burnout = nicht Depression

 

Im Jahr 2012 gab es an dieser Stelle eine Meldung über steigende Zahlen psychischer Erkrankungen.

Diese werden auch weiterhin steigen.

Auf den Kreislauf in die Erschöpfung bin ich im Oktober gestoßen Ich habe ihn aufgenommen, weil er meines Erachtens so nicht richtig ist. Hier kommt nach dem Stadium 11 = Depression noch das Stadium 12 = völlige Burnout-Erschöpfung.

Aus meinem eigenen Erleben und Fühlen kann ich sagen, dass nach der Depression nichts mehr kommt!

(Quelle: Ausgabe Apotheken Umschau)

Beides Burnout und Depression bringt für die Betroffenes tiefe Abgründe mit sich. Trotzdem ist es aber nicht das selbe!

 

 

   

 

1. Halbjahr 2013 

Januar Menschen mit Depressionen

Was wissen Angehörige? Schauen Sie doch mal die Sonderseite für Angehörige!

Angehörige von Menschen mit Depressionen leiden genau so mit,  wie ein jemand mit einer Depressionen.

Aus diesem Grund ist zu Beginn des Jahres 2013 diese Sonderseite für Angehörige entstanden.

 
 
2013 / 01
Sonderseite
Angehörige
 
 
KLICK das Bild
 
     
 

   
  Einige Sonderseiten zum Jahresbeginn

Die Sonderseiten sind dieses Mal bewusst so umfangreich am Jahresanfang. Bei mancher soll einfach das Denken aufgebrochen werden. Bei manchen vielleicht eine neue Blickrichtung?

Selbst der Aufenthalt jetzt in Südafrika soll anderen Mut machen.

Nein, nicht in einer tiefen Depression. Da geht es nicht! Aber es kann der Samen gelegt werden für später. So war es ja bei mir - damals 2005 in der stationären Behandlung als Südafrika für mich im Kopf war.

   
 

   
 

Kurse

Depressionen gehören zu den häufigsten und hinsichtlich ihrer Schwere am meisten unterschätzten Erkrankungen. Jeder fünfte Bundesbürger erkrankt ein Mal im Leben an einer Depression. Insgesamt leiden in Deutschland derzeit ca. vier Millionen Menschen an einer behandlungsbedürftigen Depression, von der allerdings nur eine Minderheit eine optimale Behandlung erhält.                                                                                                     Quelle: Stiftung Deutsche Depressionshilfe

In den Jahren 2006 - 2012 habe ich über 25 Selbsthilfegruppen gegründet. Mein Landkreis ist wohl der am besten mit Selbsthilfegruppen versorgte Landkreis in Deutschland. Und trotzdem fehlt es immer noch an Gruppen wie z.B. einer Gruppe für junge Menschen und Gruppen für Angehörige.

Jetzt ist es mir ein Anliegen Qualität in die Selbsthilfegruppen zu bringen. Mit Themenarbeit ist das auch schon sehr gut gelungen.

Zusätzlich aber sollte noch ein viel tiefere und qualitätsvolle Aufklärung für Betroffene (auch kurz davor) und Angehörige erfolgen. Auch für manches Fachpersonal ist der nächste Schritt auch weitere Aufklärung.

Das sind gute Gründe Kurse Psychoedukation Depression anzubieten.

Näheres über das Kursangebot im Landkreis Rems - Murr - Kreis finden Sie hier:

Wer * Wie * Was * Wo ? Psychoedukation?

   
 

   
  Prävention in Schulen

Ein weiterer wichtiger Punkt für 2013 ist Aufklärung in Schulen über psychische Erkrankungen!

Damit und dem nächsten Punkt soll präventiv gehandelt werden. Weiteres ebenfalls auf der Homepage oben!

   
 

   
  Unternehmen

Auch hier gilt es vermehrt präventiv zu machen. Ein Teil der "Arbeit" im  Jahr 2013!

Seminar für Betriebsräte im April 2013

   
 

   
  Ab 17.01.2013 nehme ich einen Perspektivwechsel vor
     
 

 

  (Link zu den Seiten von Südafrika)  

Vom 17.01. - 15.02.2013 bin ich in Südafrika um meine Tochter Tanja zu besuchen.

Warum steht das hier auch unter Projekt?

 demnächst ergänzt (03.05.2013)

 

 

Februar

 

     
 

 

  (Link zu den Seiten von Südafrika)  
 

bis 15.02.2013 halte ich mich in Südafrika auf!

 

März
     
Das Spendenkonto des Projekts    
     

Ein Ärgernis

 

ergänzt

 (laufend)

 
 
2013 / 09
Sonderseite
Spenden 2010 / 11
 
 
KLICK das Männchen
 
   

(zur Sonderseite)

 

April

 

 

Seminar für Betriebsräte im April 2013

               verschoben auf einen späteren Zeitpunkt

 

 

 

05.04.2013

 

 

 

Interview 50

von Clefferle (C) mit Günter (G)

 

Thema:

 

Selbsthilfe Selbsthilfegruppen Depression / Ängste

Möglichkeiten und Gefahren

 

 

Jakobsweg ab Rothenburg ob der Tauber
     
Für mich schon im Jahr 2005 im Krankenhaus ein Thema.

Wie finde ich meinen Weg?

Ein Teil davon wurde mittlerweile der Jakobsweg.
Durchschnaufen, sein eigenes Tempo überprüfen - vor allem das während des Alltages.

Das beginnt jetzt im April in einer Gruppe!

 

 

2013 / 10
Sonderseite
Jakobsweg
 
 
KLICK das Foto
 
   

(zur Sonderseite)

 

Mai

 

 

Kontakte sind ein wichtiges Element

Durch so einen in der Vergangenheit entstandenen Kontakt erhalte ich eine Einladung zu einer Fachfortbildung mit dem

Thema: "Schematherapie - eine Brücke zwischen psychodynamischer- und Verhaltenstherapie.

   
 

   

Der Grund für die Diskussion.

Das Schaubild in diesem Artikel

aus der Sonderseite: zur Diskussion 2 - Schaubild - Burnout nach Depression

Ich habe in meiner SHG den Kreis vorgestellt und dann darüber diskutiert.

  Das Ergebnis einer Anfrage bei der Stiftung Deutsche Depressionshilfe:  
     
  Pressemeldungen zum Thema  
     
  Burnout führt in die Irre

     
  Fünf Gründe gegen das Modewort Burnout
     
  Auch widerspricht die Kreisabbildung unserer Auffassung und auch der der führenden Fachgesellschaften - der DGPPN die Burnout "lediglich" als Risikozustand bezeichnet für Folgekrankheiten wie eine Depression.  
     
  Positionspapier der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) zum Thema Burnout.
     
     
  Sonderseite: zur Diskussion 2 - Schaubild - Burnout nach Depression >> hier <<
     
 

     
Die Figur

Pauli Iwiwi

(Link)

entsteht und bringt einiges zur Diskussion!

 
 
Sonderseiten
> zur Diskussion <
2013
   

In den Sonderseiten finden Sie Information oder sie sollen einfach zum Nachdenken anregen.

 
 
   

 

   

Juni 16.06.2013 mit Vortrag von Chefarzt Dr. Schlißf zum Thema Depression

Eine prima Möglichkeit die Arbeit der Selbsthilfe / Selbsthilfegruppen vorzustellen.

     
Die Figur

Pauli Iwiwi

(Link)

beginnt Sonderseiten Depression und

 
Sonderseiten
 
> D u <
2013
   

In den Sonderseiten finden Sie Information oder sie sollen einfach zum Nachdenken anregen.

 
 
   

 

Juli 05.07.2013 Kontakte sind ein wichtiges Element

Durch so einen in der Vergangenheit entstandenen Kontakt erhalte ich eine Einladung zu einer Fachfortbildung mit dem

Thema: "Ein Blick in das Gehirn: Neurobiologie des Lernens"  
     
Referent: Prof. Dr. med. Dieter F. Braus  
  Klinikdirektor der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie  
  Dr. Horst Schmidt Kliniken GmbH Wiesbaden  

 

 

 

August  

Vier - Jahreszeiten - Jakobsweg - Wanderung Teil 2 (siehe auch Extraseiten) am

10.08.2013

(Link)

  
     
Die Figur

Pauli Iwiwi

(Link)

beginnt Sonderseiten

 

 - 1 -

D u und Wege
14.08.2013
Hintergrund
 
Paule Iwiwi
KLICK das Foto
 
     

 

 

 

 

Pressemeldung in den Schorndorfer Nachrichten - Rems - Murr -Rundschau

Vorstellung des DAK Gesundheitsreports 2013.

     
Siehe auch die Sonderseite

zum Gesundheitsreport

(Link)

 

 

 

Gesundheitsreport
2013
DAK Gesundheit
 
 
KLICK das Foto
 
     

September

01.09.2013

(Link)

 

19.09.2013

St. Anna- Virngrund - Klinik Ellwangen

hier geht es zum Flyer: 

Impressionen

Der Raum - Foyer der St. Anna - Virngrund - Klinik Ellwangen eine Stunde vor Beginn der Veranstaltung.

Schon eine viertel Stunde vor dem Beginn war erkennbar, dass es eng würde. Am Ende haben wohl über 100 Menschen die Veranstaltung besucht.

Eröffnung der Plakatausstellung

"Innenansichten - Selbsthilfegruppen aus Ostwürttemberg"

oben links das Plakat zu Depression

Grußworte zu Beginn

 Priv. Doz. Dr. Andreas Prengel  Josef Bühler  Volker Grab  Dr. Rolf Siedler
Ärztlicher Direktor
St. Anna-Virngrund-Klinik
Geschäftsführung
AOK Ostwürttemberg
Bürgermeister
Stadt Ellwangen
Betriebsseelsorger
SHG Burnout Aalen

Statements

Günter Schallenmüller: So arrangiere ich mich mit meiner Depression!

Ich berichte von meiner eigenen Depression und lese drei Aufschriebe aus dem Krankenhaus vor.

  • Die Maske

  • Depression - Was ist das?

  • Tage

hier als

Anschließend, wie ich mich mit meiner Depression arrangiere am Beispiel mit dem Lebensbus.

Priv.- Doz. Dr. Dr. Peter Kaiser: Burnout und Depression aus medizinischer Sicht

in Form einer Powerpoint-Präsentation. Ein prima und guter Vortrag. Dazu wäre von meiner Seite einiges mehr zu sagen gewesen.

Statements der Gruppe EA aus Ellwangen und der Angehörigengruppe in Aalen.

Bei der anschließenden Gesprächsrunde wurde auf Fragen der Besucher eingegangen.

Am Ende führte ich noch mehrere Gespräche mit Betroffenen.

Insgesamt eine sehr, sehr gute Veranstaltung. Fachleute und Betroffene gemeinsam.

Selbsthilfegruppen Ellwangen: 

An dieser Stelle ein dickes Kompliment an die Verantwortlichen der AOK Ostwürttemberg. Es wäre schön, wenn solche Veranstaltungen auch - z.B. in unserem Landkreis möglich wäre.

Pressemeldung: 

Einladung zum Psychosozialen Arbeitskreis des Kreisdiakonieverbandes

- zugesagt -

mehr nach dem Treffen

 

 
Oktober 04.10.2013 Presseanfrage der Ipf- und Jagstzeitung für Klinik Plus Zeitschrift
  • Vielleicht könnten Sie mir noch einmal so schön lebendig und ausführlich berichten, wie es bei Ihnen zur Depression kam? Als was arbeiteten sie, wie ging es Ihnen damit etc. . Leider habe ich nicht mehr alles von ihrem Vortrag bei "Innenansichten" im Kopf. Wie haben Sie sich gefühlt, Wann und warum kamen Sie nach Winnenden, Wo lagen die Schwierigkeiten und was hat geholfen? Was ist für Sie das gute an Selbsthilfegruppen? Was raten Sie depressiven Menschen? Kann ich Namen, Ort und ein Foto bringen?

Selbstverständlich berichte und schreibe ich dazu!

Meine Antwort: (demnächst - nach Veröffentlichung)

>> Link zur Zeitschrift - Ausgabe vom 8. Nov. 2013 <<

  Hier nun das Ergebnis:  
     
 
  • Meine Antwort
 
  • Erschienener Artikel

 

18.10.2013 Pilgerwanderung - Klausurtagung

Kurzbericht folgt

 

19.10.2013 Einladung zum

16. Südwestdeutsche Schmerztage

Da Schmerzen häufig mit Depressionen verbunden sind (oder umgekehrt), werde ich am Patientenforum teilnehmen.

Das war eine hervorragende Veranstaltung mit hochkarätigen Referenten:

  Die Themen  / Vorträge:  
     
 
  • Placebo und Nocebo:
    Wie unser Gehirn aus nichts etwas macht
Ulrike Bingel, Essen
 
  • Schmerzkontrolle - Schmerzverstärkung:
    aktuelle Konzepte der Hirnforschung
Jürgen Sandkühler, Wien
 
  • Opioide bei Rückenschmerzen -
    darf man das?
Klaus Längler, Wegberg
 
  • Der chronische Schmerzpatient
    Identifikation und Interaktion
Gerhard H. H. Müller - Schwefe, Göpp.
 
  • Chronischer Rückenschmerz
    warum die Regelversorgung regelmäßig scheitert
Michael A. Überall, Nürnberg
 
  • Wenn Neuropathien nicht eindeutig sind.
    Herausforderungen für Diagnostik und Therapie neuropathischer Schmerzen

Christoph Rau, Göppingen
 
  • Stenose und Instabilität -
    Was kann moderne Wirbelsäulenchirurgie leisten?
Jürgen Nothwang, Schorndorf
 
  • Schärfer als ein Skalpell:
    Psychologie bei muskuloskelettalen Schmerzen
Kati Thieme, Marburg
 
  • Akute Rückenschmerzen -
    wenn die Spontanheilung Hilfe braucht
Michael A. Überall, Nürnberg

 

 

21.10.2013 Einladung zum

1. Inklusionsforum

 

Aus der Einladung

 

Was ist Inklusion?
Jeder Mensch erhält die Möglichkeit, sich vollständig und gleichberechtigt an allen gesellschaftlichen Prozessen zu beteiligen. Unabhängig von individuellen Fähigkeiten - mit oder ohne Behinderung.

Wir möchten mit Ihnen ins Gespräch kommen, über die Themen "Gemeinsam lernen" und "Freizeitgestaltung" diskutieren sowie für das Thema "Inklusion" sensiblisieren.

 

- zugesagt -

 

 

Das war eine prima organisierte Veranstaltung.

Nun - warum steht das Thema >> Inklusion << auch auf der Seite zum Projekt? Viele körperlichen Erkrankungen und Behinderungen haben auch im Hintergrund zusätzlich eine Depression. Es ist ein ungemein wichtiges Thema und ich denke das hat auf dieser Seite seinen richtigen Platz!

 

 

24.10.2013 - 27.10.2013

Seminar

nicht erreichbar

 

31.10.2013

Pressevorgespräch in Schwäbisch Gmünd zur Veranstaltung am 09.11.2013

>> Pressemeldungen vom 02.11.2013 siehe unten << 

 

   
November

09.11.2013 Infoveranstaltung in Schwäbisch Gmünd

hier geht es zum Flyer:  No 1 AOK

hier geht es zum Flyer:  No 2 AOK

     
     PV Rems - Zeitung

02.11.2013

 
     

 >> Größere Verletzlichkeit <<

   

"Gehörlosigkeit und Depression"

 

zur Pressemeldung 

     
     PV Gmünder Tagespost

02.11.2013

 
     

>> Gehörlose besser verstehen <<

   

Berichte von Betroffenen im Vordergrund

 

zur Pressemeldung

     
     
     Redemanuskript (G. Schamü)

09.11.2013

>> hier <<

     
     zur Person - für Veranstaltung (G. Schamü)

09.11.2013

>> hier <<

 

und die Fotos von der Veranstaltung

 

Der Saal füllt sich Karin Gaida - Vorsitzende Gehörlosenverein Michael Svoboda AOK Ostwürttemberg
     
Foto unten:

eine von nur zwei

Therapeuten in Baden Württemberg

Dr. rer. nat Sarah Neef

Sindelfingen und Stuttgart

Bürgermeister Schwäbisch Gmünde Günter Schallenmüller  
     
Walter Karg Gehörlose Bodenseekreis Gebärdendolmetscherin Verena Siebke Dr. rer. nat. Sarah Neef
     

Das war ein rundherum gelungene Veranstaltung.

Für mich hat sich dabei eine neue Welt aufgetan und ich bin darüber sehr dankbar.

- siehe auch Sonderseiten 2014 -

 

 

 

Abschlussfoto aller Beteiligten

 

 

10.11.2013 = Sonntag - Wanderung Teil 2

Vier - Jahreszeiten - Jakobsweg

(siehe auch Sonderseiten)

(Link)

 

 

16.11.2013 Einladung zur Jubiläumsveranstaltung

25 Jahre Fränkische St. Jakobus - Gesellschaft Würzburg e.V.

 

 

 

18.11.2013 Einladung zur Veranstaltung

 "Ehrenamtliches Engagement - Wer anderen hilft, hilft auch sich selbst"

Aus der Einladung:

Sehr geehrte Damen und Herren,

nationale und internationale Studien belegen die deutliche Zunahme von psychischen Erkrankungen. Nach aktuellen Daten des Bundespsychotherapeutenkammer leidet mittlerweile knapp ein Drittel der deutschen Bevölkerung im Verlauf eines Jahres an einer psychischen Erkrankung.

Dabei zählen Depressionen und Angststörung zu den häufigsten Erkrankungen.

 

- zugesagt -

 

 

Dezember

                        Die Zeit der Planung für die kommende Jahr.                              

 

. . . aber auch noch die

Weihnachtsfeier der Selbsthilfegruppen

 

17.12.2013 BKK Gesundheitsreport 2013

Krankentage im Jahr 2012 gestiegen: Psychische Störungen auf Platz zwei

Bereits das sechste Jahr in Folge sind 2012 die krankheitsbedingten Fehlzeiten der BKK Mitglieder gestiegen und liegen nun bei 16,6 AU Tagen je BKK Pflichtmitglied. Dies entspricht einem Krankenstand von 4,5 Prozent. Ausgehend vom Tiefststand der Fehltage (12,8 Tage im Jahr 2006) stiegen im Laufe der Zeit die Krankschreibungen um knapp vier Tage an. Im Vergleich der häufigsten Krankheitsarten spielen die psychischen Erkrankungen eine besondere Rolle. Ihr Anstieg ist überdurchschnittlich hoch, wodurch sich Psychischen Störungen auf Platz zwei der Fehlzeiten mit 14,7 Prozent vor den Atemwegserkrankungen mit 13,5 Prozent etabliert haben.

 

31.12.2013

   

 

Allen die hier immer mal schauen wünsche ich einen guten Rutsch

und für das Jahr 2014 alles erdenklich Gute!

   

   
   
 

   
   
     

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