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01.02.2012
Eine Geschichte - oder
viel mehr!
(erhalten per Mail)
Glauben Sie an Engel?
Ein Mann ist spät
am Abend mit dem Zug unterwegs. Er fährt in den Spessart. Und das im
tiefen Winter.
Als die letzten
Fahrgäste aussteigen, ruft einer: „Jetzt noch eine Station für Sie. Wenn
der Zug hält, steigen Sie aus. Aber schnell. Er hält da meist nicht
lange.“
Ein paar Minuten später hält der Zug. Der Mann steigt aus mit einem
Koffer in der Hand und bemerkt einen tragischen Irrtum: Der Zug hat zwar
gehalten, aber nicht, weil er schon den nächsten Bahnhof erreicht hätte.
Es war ein ungeplanter Stopp auf der bergigen Strecke.
Da fährt der Zug auch schon weiter, ohne seinen letzten Fahrgast. Der
stiefelt nun durch dichtes Schneetreiben von Bahnschwelle zu
Bahnschwelle. Jeder Schritt wird schwerer. Er weiß nicht einmal genau,
wo er ist.
Da entdeckt er plötzlich ein paar Meter von ihm entfernt eine fremde
Gestalt. „Hallo, können Sie mir helfen?“, ruft er der Gestalt zu.
„Wissen Sie den Weg?“ Doch der Fremde reagiert nicht. Als der Mann näher
kommt, erkennt er einen etwa 40-jährigen Mann, der ihn irritiert
anblickt.
Der Mann erzählt, was ihm passiert ist und wohin er möchte. „Können Sie
mir helfen? Können Sie mir den Weg zeigen?“ Der Fremde nimmt den Koffer
des Mannes und stapft schweigend vor ihm durch den Schnee. Nach einer
ganzen Weile kommen sie zu einem Auto. „Ist das Ihr Auto?“, fragt der
Mann. Der Fremde nickt. Er öffnet die Beifahrertür, lädt den Koffer in
den Kofferraum und fährt los.
Plötzlich stellt
er völlig unerwartet eine Frage: „Glauben Sie an Engel?“
Und dann erzählt
er seine Geschichte: „Ich wollte mich heute Nacht umbringen auf den
Bahngleisen. Wissen Sie, ich war so verzweifelt. Ich habe keinen
Menschen. Ich bin völlig allein. Und da stehen Sie plötzlich auf den
Bahngleisen und bitten mich um Hilfe. Ausgerechnet mich. Wissen Sie,
dass Sie ein Engel sind? Mein Engel in dieser Nacht. Gott hat mich doch
nicht im Stich gelassen!“
(Johannes Kuhn)

Es gibt im Leben
Zeiten, da möchte man am liebsten an gar nichts mehr glauben! Man ist
verzweifelt und innerlich zerrissen. Heute war ich bei jemandem, wo es
genau so ist! Ich weiß aber, es wird wieder anders! Es kann sein,
dass sich an einer Situation nichts ändert. Es kann sein, dass sich die
Einstellung zu etwas ändert.
Ich glaube an
Engel! Meiner heißt Metatron! Er hat schon oft auf mich
aufgepasst. Mitunter ist das ein ziemlich anstrengender Job!
03.02.2012 Beisetzung und Unterricht
Heute ist
die Urnenbeisetzung von meiner Mutter. Allerdings denke ich, dass sie schon
woanders unterwegs ist. Irgendwann und irgendwo sehen wir uns wieder. Bis
dahin bist Du bei mir und der ganzen Familie weiter im Herzen!
Um mich abzulenken bin
ich später zum Unterricht. Bald ist die Hälfte der Zeit der Ausbildung rum.
Vieles muss noch tiefer im Kopf verankert werden. Auf jeden Fall ist die
Ausbildung für mich sehr wertvoll. Zum einen sind es nette Menschen und ich
glaube es bringt mich auch persönlich weiter.
04.02.2012 Laufen - noch zwei Tage . . .
. . . sind
es in dieser Woche um mein mir gestrecktes Ziel für diese Woche zu erfüllen.
Es fehlen noch 40 Runden damit ich meine 64 für diese Woche voll bekomme.
Wenn ich das schaffen
will, dann muss ich heute laufen. Meine Erkältung ist besser geworden und
auch meine Beine haben sich erholt. Allerdings sind da schon noch Schmerzen
im linken Knie. Na ja und kalt ist es auch noch. Das Thermometer zeigt MINUS
7 Grad an.
In diesen drei Zeilen
stecken schon drei Ausreden um nicht zu laufen. Erkältung * Knie *
Minusgrade
Ich habe mich auf den
Weg ins Stadion gemacht - trotzdem! Ich fange an - dick eingepackt. Die Bahn
ist glücklicherweise nicht rutschig. Die ersten fünf Murmeln gehen von der
rechten Tasche in die linke Tasche. Immer weiter im Kreis. Mal laufen, mal
joggen.
Nach zwanzig Runden
denke ich: Komm noch fünf! Die sind dann morgen schon weg! Am Ende habe ich
25 Runden geschafft. Ich bin nass geschwitzt und doch froh, dass ich los bin
um zu laufen. Für morgen stehen jetzt noch 15 Runden an.
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Geleite mich durch den Tag
Welch ein Segen liegt über dem Tag,
wenn mir die Engel schon beim Erwachen
"Fürchte Dich nicht" ins Herz flüstern,
und ich mich getrost auf den Weg machen kann,
beflügelt von Tatkraft und Mut.
Der Morgen öffnet mir seine Tür in den Tag.
Ich will die Einladung annehmen und hineingehen
in seine hellen Stunden,
mich seinen Herausforderungen stellen
und für seine Überraschungen empfänglich sein.
Unter dem Geleit meines Engels
darf ich mir selbst heute
wieder um einen kleinen Schritt näher kommen.
Christa Spilling -Nöker |
Den obigen Text von
Spilling-Nöker habe ich von einer guten Freundin. Vielen Dank!
06.02.2012 Glauben und Hoffnung
. . . eine
Geschichte!
Es geschah, dass im
Schoß einer Mutter Zwillingsbrüder heranwuchsen. Die Wochen vergingen und
die Knaben wurden größer. "Sag ist es nicht großartig, dass wir empfangen
wurden?"
Die Zwillinge begannen
ihre Welt zu entdecken. Als sie die Schnur fanden, die sie mit ihrer Mutter
verband und ihnen Nahrung gab, da sangen sie vor Freude: "Wie groß ist die
Liebe unserer Mutter, dass sie ihr eigenes Leben mit uns teilt!"
Als die Wochen vergingen
und schließlich zu Monaten wurden, merkten sie plötzlich, wie sehr sie sich
verändert hatten.
"Was soll das heißen?"
fragte der eine. "Das heißt", antwortete ihm der andere, "dass unser
Aufenthalt in dieser Welt bald seinem Ende zugeht." "Aber ich will nicht
gehen", erwiderte der eine, "ich möchte für immer hier bleiben." "Wir haben
keine andere Wahl", entgegnete der andere, "aber vielleicht gibt es ein
Leben nach der Geburt!"
"Wie könnte diese
sein?", wir werden unsere Lebensschnur verlieren, und wie sollten wir ohne
sie leben können? Und außerdem haben andere vor uns diesen Schoß verlassen,
und niemand von ihnen ist zurückgekommen und hat uns gesagt, dass es ein
Leben nach der Geburt gibt. Nein, dies ist das Ende!"
So fiel der eine von
ihnen in tiefen Kummer und sagte: "Wenn die Empfängnis mit der Geburt endet,
welchen Sinn hat dann das Leben im Schoß? Es ist sinnlos. Womöglich gibt es
gar keine Mutter hinter allem."
"Aber sie muss
existieren". protestierte der andere. "Wie sollten wir sonst hierher
gekommen sein? Und wie könnten wir am Leben bleiben?"
"Hast du je unsere
Mutter gesehen?" fragte der eine. "Womöglich lebt sie nur in unserer
Vorstellung. Wir haben sie uns erdacht, weil wir dadurch unser Leben besser
verstehen können."
Und so waren die letzten
Tage im Schoß der Mutter erfüllt mit vielen Fragen und großer Angst.
Schließlich kam der Moment der Geburt. Als die Zwillinge ihre Welt verlassen
hatten, öffneten sie die Augen. Und was sie sahen, übertraf ihre kühnsten
Träume ...
von Tucholsky, alias P. Panter, T. Tiger,
Rowohlt Verlag / / / Mitbringsel aus einer Selbsthilfegruppe
Die darin enthaltene
Weisheit
Vielen von uns geht es
wie den beiden Zwillingen: wir haben Angst vor dem Sterben und dem Tod, weil
wir uns nicht vorstellen können, dass es ein "Leben" danach gibt.
Nur weil wir uns jedoch
etwas nicht vorstellen können, heißt das nicht, dass es nicht existiert. Die
Lösung? Es bleibt uns nicht anderes übrig, als daran zu glauben, dass es ein
"Leben" nach dem Tod gibt.
Oder wir müssen unser Leben so leben, wie wir es uns wünschen und erträumen,
so dass wir am Ende so zufrieden darauf zurückblicken können, dass es uns
leicht fällt, Abschied zu nehmen. Dann können wir auch eher loslassen.
Aber auch im Alltag hat
diese Geschichte eine große Bedeutung: Wenn wir uns nicht vorstellen können
oder nicht glauben, etwas erreichen zu können, dann ist es in aller Regel
unerreichbar für uns.
Wenn wir uns nicht
zutrauen, etwas zu können, dann werden wir es kaum erreichen. Wenn wir nicht
an uns und unsere Fähigkeiten glauben, dann werden wir auch kaum Erfolg
haben. Nur dem, der glauben und vertrauen kann, ist (fast) alles
möglich.
06.02.2012 Kontakt
. . . mit
einer Gruppe / Band zur Benefiz - CD! Was sich daraus entwickelt wird man
hoffentlich in den nächsten Wochen nachlesen können. Auf jeden Fall bin ich
für diesen ersten Kontakt sehr dankbar!
07.02.2012 . . . und noch eine Geschichte - "Die Steinpalme"
. . . für
Dich der Du auch in der Nacht immer mal wieder auf der Homepage schaust! Du
bist so stark wie die Steinpalme!

07.02.2012 Laufen klappt wohl diese Woche nicht . . .
. . . da
mein Knie immer noch Schwierigkeiten macht. Ich wurde schon gefragt, ob mir
da nicht die Nase weg gefriert. Ich muss sagen, das ist kein Problem. Sonst
bin ich nach dem Zwiebelschalensystem eingepackt. Ich befürchte aber
wirklich, dass ich diese Woche nicht zum Laufen komme. Es ist noch so vieles
zu tun, was mit dem Tod meiner Mutter zu tun hat.
Jeder der selber schon
mit Depressionen zu tun hatte, weiß, wie man manchmal total blockiert ist.
Du willst etwas machen - aber es geht nicht! Du weißt Du musst etwas machen
- aber es geht nicht!
Ich habe gelernt genau
in diesen Momenten gut mit mir zu sein. Es gelingt nicht immer - aber ich
arbeit daran, damit es immer öfter gelingt. Gut sein mit sich heißt dann
auch manchmal, das NICHT - Können einfach zuzulassen und nicht zu streng mit
sich zu sein.
08.02.2012 SAUNA * SAUNA * SAUNA
. . .
insgesamt um die acht Stunden. Ein gutes Gespräch mit jemandem aus einer
Gruppe und meine Lernsachen mit dabei.
09.02.2012 Unterlagen zur Anmeldung für die Prüfung
. . . habe
ich nun zusammen. Mal schauen wann ich das "Paket" wegschicke.
10.02.2012 Eingefroren
. . .
aber das wusste ich am Anfang nicht! Meine Frau telefoniert von der Wohnung
meiner Mutter. Dort steht das Wasser im WC. Heute kommt der Flaschner. Nach
über einer Stunde steht das Wasser immer noch in der Schüssel. Wir stellen
fest, dass das Abwasserrohr wohl eingefroren ist. Das bedeutet mit einem
Heizlüfter versuchen aufzutauen.
Bei solchen Dingen merke
ich dann immer, dass mein Nervenkostüm doch noch nicht fest ist. Der
Heizlüfter vom Flaschner gibt nach einer Stunde den Geist auf. Morgen schaue
ich nach Ersatz.
. . . und das
zweite Buch für die Kinder steht vor der Fertigstellung!
Da bin ich sehr froh.
Ich hoffe ich schaffe es bis zum Geburtstag meiner ältesten Tochter Katrin.

Eine
Frage am Telefon von einem Freund
"Wie geht
es Dir damit, dass Deine Mutter gestorben ist?"
Die Antwort: Ich
bin froh, dass meine Mutter keinen langen Krankheitsweg gehen musste. Sehr
schön war auch, dass wir alle am Schluss anwesend sein konnten. Auch dass
ich die letzten Nächte bei meiner Mutter übernachtet habe empfinde ich als
schön. Sicher ist das nicht jeden so vergönnt.
Durch meine eigene
Geschichte gehe ich etwas anders mit dem Tod um. Das Thema Tod wird in
unseren Landen nicht so gerne angesprochen. Trotzdem sterben wir ab Geburt
jeden Tag! Wir alle! Dieser Tage habe ich mit jemandem telefoniert: Die
Person hat sehr große Angst vor dem Tod! Das muss ich sagen habe ich zum
Glück nicht. Ich denke dass es danach irgendwie weiter gehen wird.
Mancherlei
Ungerechtigkeit im vergangenen Jahr war für mich schlimmer!
Anrufe und Anrufe und Anrufe
Es hat
sich nichts geändert. Ich erhalte immer noch viele Anrufe mit der Bitte um
Vermittlung in eine Gruppe.
Die Rufnummer gebe ich ab er mittlerweile weiter.
Zeitlich schaffe ich es nicht, alle anzurufen.
Für mich ist das
ärgerlich, da ich nicht weiß wie zeitnah den Betroffenen zurückgerufen wird.
Mir wäre es am liebsten, wenn jede Gruppe eine eigene Rufnummer hätte. In
absehbarer Zeit werde ich mir wohl eine Änderung überlegen müssen.
11.02.2012 Engelflügel am Himmel
. . .
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Die
eigentlichen Geschenke des Lebens
werden zumeist in der Stille überreicht.
Freundschaft und Liebe
Geburt und Tod
Freude und Schmerz
Blumen und Sonnenaufgänge
und das Schweigen
als eine tiefe Dimension
des Verstehens.
(Margot Bickel)
Eli |
In der Mail mit dem Foto
von oben stand: "Vielleicht kann heute ein guter Morgen für Dich sein? Ich
wünschs Dir von Herzen!"
Na ja - der
Wunsch ist zwar bei mir angekommen, aber da war es schon zu spät! Als die
Mail bei mir eingegangen ist war ich schon auf dem Weg um meinen Bruder
Idris abzuholen. Meine Tante hatte angerufen, dass in der Waschküche meiner
verstorbenen Mutter das Wasser aus der Wand käme. Es ist bereits durch die
Scheuer gelaufen und vor dem Haus auf die Strasse. Meine Tante weiß nicht
wie sie das Wasser abstellen kann. Das war um 8.00 Uhr.
Also Verstärkung holen!
Ich wäre tatsächlich überfordert gewesen. Das Wasser kam direkt über drei
Steckdosen heraus und alles war überflutet. Erst mal Vorsicht wegen Strom,
Strom abstellen - aber wo? Danach Wasser abstellen - aber wo? Na ja wir
haben es dann doch hin bekommen. Diesmal war es nicht die Kälte sondern
einfach ein altes Rohr. Mit dem Strom und Wasser hätte das aber auch gehörig
schief gehen können.
Die Engelflügel hätten
dann eine ganz andere Bedeutung bekommen.
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Diese Karte ist mir heute wieder in die Hände geraten! Da steckt so viel
drin:
Adler = mein Lieblingstier
Vertrauen auf Gott = ein Grundelement
neue Kraft
laufen und nicht müde werden
immer wieder
immer wieder neu! |
13.02.2012 Arztbesuch und viel zu tun
Mein
behandelnder Arzt war froh, dass ich mit dem Tod meiner Mutter halbwegs gut
umgehen kann.
Viel zu tun habe ich mit
dem schriftlichen Sachen. Das ist nicht immer einfach.
15.02.2012 . . . noch ein Engel
. . . wird
mit heute zugemailt.
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Ich kenne
viele Menschen,
die einen
Schutzengel um sich brauchen!
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Geschafft! Das Wasser in
dem zugefrorenen Abflussrohr ist getaut. Allerdings war dazu einiges an
Einfallsreichtum notwendig.
16.02.2012 Eiszeit - und trotzdem raus gehen . . .
. . . eine
gute Freundin hat das gemacht und diese Fotos geschossen!



Hurra - das zweite Buch
(Kinderbuch für Katrin) ist nun auch fertig und zwei Exemplare gehen in den
Druck! Ich hoffe es klappt bis zum Samstag!
17.02.2012 Fragen über Fragen
. . . bei
der Ausbildung . . .
. . . und spätere Möglichkeiten . . .
- Was ist
Psychoanalyse nach Freud
-
Individualpsychologie
- Analytische
Psychologie nach Jung
-
Transaktionsanalyse
- Katathym
Imaginative Psychotherapie
-
Existenzanalyse Logotherapie
-
Gestalttherapie
-
Verhaltenstherapie
- Focusing
- . . .
- und sonst noch
einiges
Das war / wird weiter
sehr interessant werden.
Im Laufe der Zeit wird
sich einiges auch auf der Homepage zur Konfliktberatung wiederfinden.
18.02.2012 Nein - es geht nicht immer gut!
Immer wenn
ich mir zu viel zumute ist Vorsicht angesagt. So verziehe ich mich heute mal
wieder in die Sauna. Man könnte nun meinen, das ist immer Erholung. Stimmt
leider nicht. Es gab schon Saunaaufenthalte an denen ich mich nicht erholt
habe.
Diesmal habe ich viel
Zeit und auch etwas zum lesen und etwas zum lernen mit dabei.
Vom Ergebnis her war es
dieses mal gut!
19.02.2012
„Nicht die Dinge selbst,
sondern nur unsere Vorstellungen über die Dinge machen uns glücklich
oder unglücklich.“
Epiktet (50-138), griech. Philosoph
Heute hat meine älteste
Tochter Geburtstag. Viel Zeit ist vergangen, wenn ich die Briefe anschaue,
die damals an den kleinen Elefanten geschrieben worden sind. Unglaublich!
Wir hatten dann auch beide Tränen in den Augen.
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