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Aktuelle Berichte siehe unter Entwicklung!

 

2011

Entwicklung

 

 

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Fotos der Woche 

2. Halbjahr 2011

   

   

   

Start war der 27. 12 .2010

". . . wie es mir erging . . . "

   

Unter Fotos der Woche finden Sie im Jahr 2011 Fotos von hoffentlich möglichst vielen Menschen. Der Gedanke dazu kam bei einem Spaziergang mit Pia am 26.12.2010. Vielleicht ist es für manche ein neuer Beweggrund eine Runde zu drehen - einfach mit dem Fotoapparat.

Die schönsten sieben Fotos jeder Woche werden hier veröffentlicht werden.

Wer also ein schönes Fotos gemacht hat - von unterwegs, einem Spaziergang oder wo auch immer - bitte per Mail  schicken (g.schallenmueller@web.de).

Hinweis: Die Quelle des Geschriebenen ist angegeben, sofern mir diese bekannt ist. Sollte eine Quelle nicht angegeben sein, ist dies nicht beabsichtigt.

zu den Wochen kann die jeweilige Woche angeklickt werden.

26. Woche 27. Woche 28. Woche 29. Woche 30. Woche 31. Woche 32. Woche
01.07. - 03.07. 04.07. - 10.07.  11.07. - 17.07.  18.07. - 24.07.  25.07. - 31.07. 01.08. - 07.08. 08.08. - 14.08.

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33. Woche 34. Woche 35. Woche 36. Woche 37. Woche 38. Woche 39. Woche
15.08. - 21.08. 22.08. - 28.08.  29.08. - 04.09. 05.09. - 11.09. 12.09. - 18.09. 19.09. - 25.09. 26.09. - 02.10.

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 40. Woche  41. Woche

 42. Woche

 43. Woche

 44. Woche

45. Woche

46. Woche

03.10. - 09.10. 10.10. - 16.10.

 17.10. - 23.10.

24.10. - 30.10.

31.10. - 06.11.

 07.11. -13.11.

14.11. - 20.11.

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47. Woche

48. Woche

49. Woche

50. Woche

51. Woche

52. Woche

01. Woche

21.11. - 27.11.

28.11. - 04.12.

 05.12. - 11.12.

12.12. - 18.12.

19.12. - 25.12.

 26.12. - 01.01.

 02.01. - 08.01.

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2. Halbjahr

  2. Halbjahr 2011

   

26. Woche

Zurück im Leben

01.07. - 03.07.

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Leben 1 Leben 2
   

Leben 3 Leben 4
   
Zurück im Leben
Mit diesen Fotos hat mir jemand eine riesengroße Freude gemacht! 

Mit dem Beginn des zweiten Halbjahres bin auch wieder zurück im Leben.

 

 

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27. Woche

Vielfalt

04.07. - 10.07.

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Und dann kommt die Welle und ich gehe auf Reisen! Innenleben
   

Die Seele der Pusteblume Ankern und die Ruhe genießen
   
Vielfalt
Haben wir die Zeit noch zu sehen? Wenn wir keine Zeit oder wenig Zeit haben - habe wir noch Respekt und Achtung vor den Dingen und allem um uns herum? Verlieren wir uns im täglichen Einerlei?
Was wäre wenn die Fotos Gesichter wären? Aus Afrika * aus China * von einem Ureinwohner Australiens * von . . .
 

 

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28. Woche

Wolken

 11.07. - 17.07.

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Wenig beachtet im tägliche Trubel Sie sind (fast) immer da
   

Bleiben aber nie gleich sie verändern sich mit der Zeit
   

 und werden auch mal durchkreuzt oder sogar mehrmals
   
eine faszinierende Welt auch von unten betrachtet!
   
Wolken

Mir persönlich gefallen Wolken in ihrer unterschiedlichsten Art. Irgendwo hatte ich mal einen Nik-Name der hieß "Gast über den Wolken".

Bei der Betrachtung sind mir auch schon andere Dinge in den Sinn gekommen. Schreib gedanklich auf eine kleine oder große Wolke deine Sorgen und warte was passiert. Die Wolke die heute zu sehen ist, ist morgen schon verschwunden.

Wohin ist die Wolke verschwunden? 
Sie hat sich aufgelöst oder umgewandelt. Morgen gibt es wieder neue Wolken und wahrscheinlich auch neue Sorgen. Ich schreib auch diese wieder auf meine Wolken.
 

 

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29. Woche

Zeit

 18.07. - 24.07.

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Zeit

Zeit ist keine Schnellstrasse

zwischen Wiege und Grab,

sondern Platz zum Parken in der Sonne.

 Phil Bosmans

   

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30. Woche

Einweihung - nur mit Fotos

 25.07. - 31.07.

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Einweihung

des

Ziegeleibades

in Schorndorf

 

Prima gelungen

     
     

 

 

 

 

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31. Woche

Stille Stunden

01.08. - 07.08.

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Stille Stunden

  • Dieser Steinturm wurde in stillen Stunden am Bodenseeufer erbaut.
    Während der Bauzeit
    gab es viele Gedanken
    unterschiedlicher Art
    und trotzdem ist der Steinturm fertig geworden.

 

Dazu gibt es ein Zitat von

Friedrich Nietzsche.

Die schönsten Ereignisse sind nicht die lautesten,

 sondern unsere stillen Stunden.

Eli-Foto  
Stille Stunden

Stille Stunden - das ist der Name für das Foto oben.
Der Turm wurde in vielen stillen Stunden bebaut. Ich bedanke mich für das Foto und den Text dazu. Unten stehen einige weitere Gedanken, die mir im Zusammenhang mit dem Foto * dem Bau und den Gedanken gekommen sind.

Bei Depressionen, Ängsten und auch Schmerzen bin ich sehr dafür diese soweit möglich anzunehmen und weiter, wenn auch langsamer seinen Weg zu gehen. Der Steinturm wurde gebaut, trotz der unterschiedlichsten Gedanken die während der Bauzeit aufgetaucht sind. Er wurde fertig - eben trotzdem. Daher hat er als Einzelbild seinen Platz verdient. .

 

 

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32. Woche

Regenbogen

08.08. - 14.08.

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 Regenbogen nicht viel später
   

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Es handelt sich nur vermeintlich um zwei gleiche Fotos!

Dazwischen liegt aber ein Schritt nach links!

   

Zwischen dem ersten Foto und dem letzten Foto war der Spaziergang. Der Regenbogen war schon längst wieder verschwunden.

Altes vergeht und neues entsteht . . . 

Vergänglichkeit
   

demnächst mehr

   

Den Aufbruch wagen Den Augenblick festhalten
   

Gelassenheit Den Hoffnung hilft leben, heute und morgen.
   

Unterwegs sein

Die Fotos von Eli finde ich immer ganz toll.
Über diese sechs Fotos wird vielleicht irgendwann noch mal zu reden sein!

  Verbundenheit

 

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33. Woche

Brücken

15.08. - 21.08.

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Brücken

 
    

Eli-Foto

"Du hast einen schönen Beruf“, sagte das Kind zu dem alten Brückenbauer, „es muss schwer sein, Brücken zu bauen.“
„Wenn man es gelernt hat, ist es leicht“, sagte der alte Brückenbauer, „Brücken aus Beton und Stahl zu bauen.
Die anderen Brücken sind viel schwieriger“, sagte er, „die baue ich in meinen Träumen.“ „Welche anderen Brücken?“ fragte das Kind.
Der alte Brückenbauer sah das Kind nachdenklich an. Er wusste nicht, ob es verstehen würde. Dann sagte er:
„Ich möchte eine Brücke bauen von der Gegenwart in die Zukunft. Ich möchte eine Brücke bauen von einem zum anderen Menschen, von der Dunkelheit in das Licht, von der Traurigkeit zur Freude.
Ich möchte eine Brücke bauen von der Zeit in die Ewigkeit über alles Vergängliche hinweg.“
Das kleine Kind hatte aufmerksam zugehört. Es hatte nicht alles verstanden, spürte aber, dass der alte Brückenbauer traurig war. Weil das Kind ihn wieder froh machen wollte, sagte es: „Ich schenke dir meine Brücke.“ Und das Kind malte für den Brückenbauer einen bunten Regenbogen. (Anne Steinwart)

Gesamter Text ist die Quelle: www.versöhnungsgemeinde.de

 

Es gibt große Brücken, kleine Brücken, stabile und manchmal auch ganz wackelige Brücken. Brücken aus Holz und aus Stahl. Schöne und hässliche Brücken. Beeindruckende Bauwerke und verunstaltete Versuche der Architektur. Trotzdem haben alle etwas gemeinsam: Brücken verbinden eine Seite mit einer anderen Seite. Ohne Brücken gäbe es oft kein Hinüberkommen, weil dazwischen ein unüberwindbares Hindernis liegt, ein Fluss oder auch ein tiefes Tal.
Über welche Brücken sind Sie schon gelaufen und mit welchem Gefühl? Haben Sie „Brückenerinnerungen“? Erlebnisse, die Sie mit einer Brücke verbinden? Vielleicht Erinnerungen an eine interessante und schöne Reise? Eine Reise, bei der Sie eine Brücke überquert haben? Vielleicht haben Sie dort längere Zeit auf einer Brücke gestanden und haben sich die Umgebung aus der Brückenperspektive oder den Ort, der durch die Brücke verbunden ist, angeschaut? Sicherlich haben Sie auch schon eine Brücke mit dem Auto oder mit dem Zug überquert. Vielleicht laufen Sie auch jeden Tag über eine Brücke, um auf eine andere Seite zu Ihrem Zielort zu gelangen? Vielleicht hat der eine oder andere von Ihnen auch eine ganz romantische Erinnerung an eine Brücke, wer weiß?
Mir kamen zwei „Brückenerfahrungen“ in den Sinn:
Als Kind überquerte ich mit meinen Eltern eine Brücke in Landsberg am Lech. Der Lech hatte Hochwasser und ich fand es furchtbar beängstigend über den reißenden Fluss zu laufen. Diese Brücke gab mir keinerlei Sicherheit. Eine Brücke, die mir so gar nichts nutzte. Am nächsten Tag war die Brücke gesperrt, weil das Wasser einen Pegel erreicht hatte, der diese Maßnahme notwendig machte.
Meine zweite „Brückenerfahrung“ ist noch nicht so lange her.
Ich lief mehrfach über eine Brücke, die etwa eine Länge von einem Meter hatte. Diese Brücke hatten Schülerinnen und Schüler unserer Gesamtschule in Stierstadt aus Holz gebaut. Die Brücke verband zwei Seiten eines mit Gegenständen und Symbolen gestalteten Klassenzimmers. Die eine Seite war als christliche Seite gestaltet, die andere Seite war die Seite des Islams.
Ganz praktisch, aber doch symbolisch gemeint, schritten wir einige Wochen immer wieder mit unseren Schülerinnen und Schülern, die verschiedenen Religionen oder auch gar keiner Religion angehören, über diese Brücke von einer Seite zur anderen und informierten uns über das Christentum und den Islam. Sicher hätten wir immer einfach so auf die andere Seite herüber gehen können, aber das taten die Wenigsten. Die meisten Schüler benutzen diese kleine Brücke, um von der einen zur anderen Seite des Raumes zu kommen. Selten bin ich so bewusst über eine Brücke gelaufen, auch wenn sie nur einen Meter lang war und ich auch locker hätte so auf die andere Seite kommen können.
Über einige Brücken geht man sehr bewusst, über andere einfach nur, weil einem nichts anderes übrig bleibt, weil es einfach sein muss, damit man auf die andere Seite gelangt.
Eine Brücke verbindet immer zwei Seiten, die in der Regel getrennte Seiten bleiben. Zumindest trifft das bei den Brücken aus Stahl oder Holz zu. Sie bilden das Mittelstück und verbinden, damit man auf direktem Weg und unkompli ziert zu beiden Seiten gelangen kann. Eine Brücke aus Stahl oder Holz haben sicher die wenigsten, vielleicht sogar niemand aus unserer Gemeinde schon mal gebaut.
Das Brückenbauen, das überlassen wir denen, die sich damit auskennen, den Architekten und Statikern. Wer will schon, dass das ganze Gebilde zusammenbricht und zur Katastrophe wird.
Aber sind wir nicht auch immer wieder in unserem Leben so etwas wie Brückenbauer? Brückenbauer, sicher nicht die statisch perfekten Brückenbauer, aber doch die, die sich ehrlich und redlich immer wieder bemühen. Wir müssen im Kopf Brücken bauen, von einem zum anderen. Von mir zu Dir. Dieser Brückenbau gestaltet sich nicht immer einfach, wir müssen uns oft sehr dafür anstrengen. Eine Brücke verbindet zwei Teile, die aus meiner Sicht in der Regel auch zwei Teile bleiben. Aber das empfinde ich persönlich nicht als negativ. Wichtig ist, dass die Teile durch ein tragfähiges Mittelstück in Verbindung kommen und bleiben. Dann gelingt es auch immer besser, einfach zur anderen Seite hinüberzukommen.
Wieder zum eigenen Teil zurückkehren zu können, um wieder neu zur anderen Seite aufzubrechen. Aber Gott sei Dank, sind wir es nicht allein, die die Brücke bauen müssen von einem zum anderen. Von mir zu Dir. Wir haben einen, der mit uns baut, dem wir zutrauen dürfen, dass er uns seinen Heiligen Geist schenkt, damit der Brückenbau gelingen kann. Der, auf den wir uns immer verlassen können, der uns so nimmt, wie wir sind, mit allen unseren Stärken und Schwächen. Mit unserem Erfolg, aber auch mit unserem Versagen. Ihm, Gott, dürfen wir trauen, wenn wir weiter an unseren Brücken bauen. Von mir zu Dir!
Herr, gib’ mir Mut zum Brückenbauen, gib mir den Mut zum ersten Schritt. Lass mich auf deine Brücken trauen, und wenn ich gehe, geh Du mit.

Herzlichst
Klaus Hartmann, Pfr.

 

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34. Woche

Schmetterling

22.08. - 28.08.

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Eli - Fotos Serie Butterfly Eli - Fotos Serie Butterfly
   

Eli - Fotos Serie Butterfly Eli - Fotos Serie Butterfly
   

Eli - Fotos Serie Butterfly Eli - Fotos Serie Butterfly
   

Schmetterling

Das ganze Leben besteht in einem ständigen Neubeginn.
Zitat von Hugo von Hoffmannsthal

 

Ich mag Schmetterlinge gerne, sie sind wunderschön, jeder einzelne erinnert mich daran, dass er mal eine Raupe war -kriechend - die sich einer langen, wahrscheinlich auch geduldigen Entwicklung unterzieht, um sich später so frei entfalten zu können. In Freiheit fliegen. Ich freue mich für jeden Schmetterling!                                               Eli

 

Ich mag Dich gerne, weil Du so tolle Fotos machst!

Aber nicht nur deshalb!                                           Günter

   
Und noch eine Geschichte zur Geburt
 
 

 

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35. Woche

Abweisen

 29.08. - 04.09.

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Eli - Fotos Serie Abendröte Eli - Fotos Serie Abendröte
   

 

Eli - Fotos Serie Abendröte Eli - Fotos Serie Abendröte
   

Eli - Fotos Serie Abendröte Eli - Fotos Serie Abendröte
   

 

Schau Dir die Welt an!

Immer wieder aufs Neue!

 

Der Text hat keinen

Zusammenhang mit den Fotos.

Das Thema entstand zufällig.

Eli - Fotos Serie Abendröte  
 
Abweisen oder der Umgang der Menschen miteinander
 

 Kein Kaktus ist so dicht mit Stacheln besetzt, das er nicht noch Platz für ein Blüte hätte.

 
 
 

Zu oft, Herr, sind wir vorübergegangen.
Zu oft, Herr, gehen wir vorüber.
Zu oft, Herr, werden wir vorübergehen.

Wir gehen auf der anderen Seite derselben Strasse.
Wir halten nicht an, wir warten nicht,
wir sehen nicht hin, wir hören nicht hin . . .

Aber dort sind Menschen, Herr,
auf der anderen Seite der Strasse,
auf der anderen Seite des Zaunes,
auf der anderen Seite des Weges.

Einige sind Kommunisten, andere Black Panthers,
einige sind Fundamentalisten, andere Modernisten,
einige sind Katholiken, andere Protestanten,
einige sind Guerillas, andere gehören zur Militär-Junta.

Einige tragen lange Haare, andere haben kurze,
einige sind fast nackt, andere verhüllen ihr Gesicht,
einige sind Vegetarier, andere essen Fleisch.
Es gibt so viel Trennendes, so viele Standpunkte.
Trotz aller Unterschiede verbindet uns eins:
Wir alle sind Menschen, nach Gottes Bild geschaffen.

Herr hilf uns,
dass wir nicht länger auf der anderen Straßenseite
an anderen vorübergehen.

M. A. Thomas

   

*************o. W.************* *************o. W.*************

 

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36. Woche

Menschen, die aus der Hoffnung leben sehen weiter
Menschen, die aus der Liebe leben sehen tiefer
Menschen, die aus dem Glauben leben sehen alles in einem anderen Licht.

05.09. - 11.09.

Lothar Zenetti

   

Drei Fotos

Drei Gedanken dazu

   

Glaube:

Das erste Bild ,das Kreuz hat mich zunächst erschreckt. Der Tod eines Baumes-offensichtlich werden so Bäume gefällt. Ich will's mal positiv besetzen. Mein Glaube an Gott, und damit er, begegnet mir überall - auch und vor allem in der Natur in der Schöpfung.

Eli-Gedanken

Eli-Foto
   

Liebe:

Das zweite Bild zeigt eine Blume, die ich letzte Woche von einer lieben Person bekommen habe - einfach so. Erst beim fotografieren  ist mir aufgefallen, dass das Innere der Blume eine Herzform hat. Wenn man hinschaut begegnet einem  die Liebe in vielfältiger Form.

Eli-Gedanken

Eli-Foto
   

Hoffnung:

Vielleicht erinnerst Du Dich an ein Foto, welches ein dunkles Loch zeigt, wo ein Pusteblumensamen gefangen ist. Genau die selbe Stelle habe ich neulich wieder fotografiert. Ich hatte reingeschaut und es schimmerte. Für mich ist es so wie ein sichtbarer Hoffnungsschimmer in diesem Schwarzen Loch, der sich darin verfangen hat. Hoffnung, auch in den dunkelsten Stunden.

Eli-Gedanken

Eli-Foto

Dazu gibt es nur ein Wort:                   Danke!

Weißt Du wer hier vielleicht rein schaut und wegen Deinen Fotos Mut fasst?

Kannst Du einen Sinn erkennen?

Nein?

Ich schon und Du auch!

 

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37. Woche

Immer der Sonne entgegen . . .           . . . und der Schatten fällt hinter dich!

12.09. - 18.09.

-

 

 

 

 

Am Anfang irgendwie total verletzlich

und am Ende

irgendwie

total stolz!

Vielen Dank!

 Eli-Fotos

 

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38. Woche

 

19.09. - 25.09.

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39. Woche

26.09. - 02.10.

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40. Woche

03.10. - 09.10.

laufen + laufen + laufen + laufen + laufen + laufen + laufen + laufen +laufen + laufen + laufen +

 

Fotos, Berichte und mehr finden Sie auf den separaten Seiten zum Jakobsweg

 

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41. Woche

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10.10. - 16.10.

-

 

Dass hier Fotos sind ist Eli zu verdanken!

Auch, dass ich weiter schreibe!

 Eli-Foto

Alles hat seine Zeit!

 

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42. Woche

-

17.10. - 23.10.

-

 

   Eli-Foto

 

 

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43. Woche

-

24.10. - 30.10.

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   Eli-Foto

Glauben heißt Hoffnung!

 

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44. Woche

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31.10. - 06.11.

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Innenleben Leben und Sterben

Lebensspuren Warten auf neuen Lebensmut
Zuschauer sein. . . Zeit ist leben

  Eli-Fotos 

 

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45. Woche

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31.10. - 06.11.

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Alles hat seine Zeit Im Umgang miteinander werden oft viele Grenzen Überschritten. Vielleicht sollte man an manchen Stellen auch für Menschen solche Schilder anbringen...

Um einen Stern zu sehen, braucht es keinen Nachthimmel Wachsen - trotz Begrenzungen
 

 

Vielen Dank!

Ich glaube...   Eli-Fotos

 

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46. Woche

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07.11. - 13.11.

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-   Eli-Fotos
 

 

 

 

Vielen Dank!

 

 

 

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46. Woche

Das Wasser haftet nicht an den Bergen, die Rache nicht an einem grossen Herzen.

14.11. - 20.11.

Konfuzius
chinesischer Philosoph

  Das Band der Freundschaft . . . 

 

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47. Woche

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21.11. - 27.11.

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    Ein Herz mal ganz anders

 

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48. Woche

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28.11. - 04.12.

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Lass den Kopf nicht hängen

 

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49. Woche

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05.12. - 10.12.

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Es braucht nicht immer einen Kommentar

 

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50. Woche

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11.12. - 18.12.

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  Eisschicht auf dem Herzen

Ich glaube an etwas Großes, das immer wieder ganz neu durch die Hoffnungslosigkeit dringt.

Leben ist sehr verletzlich

Nach der Nacht den neuen Tag erwarten!

Schmerz-Zwangspause

         Stopp!

 

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51. Woche

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19.12. - 25.12.

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52. Woche

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26.12. - 31.12.

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